Im wahrsten Sinne des Wortes Hoffnung zu senden aus Unterkünften für Geflüchtete im ländlichen Raum und in diese zurück, darum dreht es sich im Projekt Hope on the Air! Dabei sollen eigene Film- und Radioproduktionen als Kommunikationsplattform für Menschen mit Fluchterfahrung eingesetzt werden. Auf diese Weise soll den Geflüchteten der Einstieg in Deutschland erleichtert werden.

Ein Informationsnetzwerk

Innerhalb der Beiträge berichten die Geflüchteten über ihre eigene Lebenswelt, die verschiedenen Bräuche und Kulturen aus ihren Herkunftsländern aber auch von eigenen Erfahrungen und ihrem Engagement in der Gesellschaft. Zum Teil entstehen zusätzlich kurze Infovideos zu interessanten Themen rund um den Bereich Geflüchtete.

Darüber hinaus besteht eine Kooperation mit dem „Freien Radio Stuttgart“ worüber ebenfalls regelmäßig Beiträge entstehen. Die Ergebnisse werden sowohl bei Facebook, als auch auf der Plattform YouTube geteilt.

 

Erleichterter Einstieg

Hope on the Air will Menschen durch medienpädagogische Elemente mit interkulturellem Dialog verbinden. Dabei sind junge Geflüchtete aus vielen unterschiedlichen Ländern aktiv beteiligt.

Im Ohr und Blick sind dabei immer die Art der Unterbringung, die Besonderheiten der ländlichen Gebiete, die Situation der Ehrenamtlichen. Ziel ist das Fördern von Frieden und Zusammengehörigkeitsgefühl in den Unterkünften sowie das Stärken der demokratischen Zivilgesellschaft im ländlichen Raum.

Hope on Air auf YouTube
Facebook

 

Ansprechpartner:

Jochen Schneider
Mail:  jochen.schneider@kubusev.org
Tel.: 0711 888 999 – 12

 


Gefördert wird dieses Projekt durch die BW-Stiftung.